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Bemerkungen

1 allgemein zum
Kleinbahnverein
Was sich hier geleistet wird seitens Herrn Küpper, steht diametral zu den Interessen der Gesellschaft und seiner Bürger. Das war in seiner Vergangenheit genau so wie heute und wie . . . ?  
       
2 " Wo bleiben die anderen Mitglieder bei Entscheidungen des Vereins? Sie haben scheinbar nichts zu melden. Schwierigkeiten mit der Vereinsdemokratie hatte Küpper schon immer. Ja, die Beeinflussung der Mitglieder ist entscheidend groß.
       
3 Fahrten Schillerhöhe
Unterrauschenthal
... das im Film zu sehende Auskuppeln und Abschalten des Motors während der Gefällefahrt ist gefährlich und verboten, weil der Motor einer Lok mit mechanischer Kraftübertragung als dynamische Bremse wirkt. Man verzichtet bei dieser Handlungsweise auf eine verschleißfreie Bremse, die den Zug in der Gefällefahrt ohne jedes thermisches Problem auf konstanter Geschwindigkeit halten kann. Video leider vom Netz genommen
der ehemalige Link:
http://www.youtube.com/watch?v=yeI35xLhQgY
       
4 zur Person Küpper Die Pressnitztalbahn gehört zu seinen Geschädigten, die Feldbahn im Ahrtal, Feldbahn in Ottendorf(?), Oekoven, und nun auch Waldheim? Als sehr aktives Mitglied in der ersten Aufbauphase unseres Museums hat er dann recht bald versucht, eigenes Kapital aus dieser Mitarbeit zu schlagen.(bis ca. 1982) Er wurde dann wegen des Versuchs privater Grundstücksgeschäfte im Namen des Museumsvereins abzuwickeln aus dem Verein ausgeschlossen. Einige Jahre später tauchte K. dann wieder in Oekoven auf, nachdem er im Ahrtal gescheitert war. Er würde die "Reste" aus dem Ahrtal (Gleise, Weichen, Personenwagen, DEUTZ-Lok) dem Museum Oekoven schenken, wenn er als Gegenleistung lebenslanger alleiniger Vorstand im Oekovener Museum werden würde. Wir haben abgelehnt. Da das Material aber schon auf Lkw verladen zu uns unterwegs war, hat er das dann auf einem Nachbargrundstück (Gemeindeland) illegal abgeladen. Das blieb dann bis zur Androhung der gerichtlichen Räumung dort einige Jahre liegen und wurde dann von K. nach Ottendorf abtransportiert. Herr Küpper als Alleinherrscher zumindest versuchte er das in Oekoven (NRW) und im Preßnitztal (Jöhstadt/Sa.). Hier in Waldheim und vorher in Ottendorf hat es dann geklappt.
Das Ziel ist aber immer das Gleiche.
       
5 " Wer ein Beispiel aus der vorbildlichen Vereinsführung des Herrn Küpper sehen will, sollte mal nach Ottendorf, in den Röllingshainer Weg fahren. Hier vergammelt seit Jahren eine wunderschöne, in vielen Freizeitstunden, von Vereinsmitgliedern errichtete Kleinbahnanlage. Die mühevolle Arbeit aller dort am Aufbau beteiligten Vereinsmitglieder wurde mit Füßen getreten. Was sich von der Anlage nicht verhökern ließ, bietet einen trostlosen Anblick und rottet vor sich hin. Wo dieser Mann auftaucht, verbreitet er nur Unfrieden und hinterlässt nur Trümmer und Verwüstung. Unvergessen obwohl schon Jahre her
       
6 " Es ist nur schade, daß der Küpper immer wieder Leute um den Finger wickeln kann. Ich denke aber, daß Verwaltung und Regionalpolitik inzwischen so angewidert ist, daß da weniger Unterstützung zu erwarten ist. Dabei braucht man die unbedingt. wie wahr
       
7 zu den Anzeigen von der Person Küpper Solch destruktive "Gefechte" sind extrem belastend. Nicht unbedingt, man darf dabei nicht alles für ernst nehmen. Letztlich will er nur von seiner Person ablenken und den anderen das "Fürchten lehren."
       
8 zur Person Küpper
Zitat
"Der Herr Küpper... 
sag ich nichts dazu! 
Ich will ihm nicht zu nahe treten, aber längerfristig hält er nirgends durch! 
Die Aktionen sind mir immer suspekt, die er macht!"
Auf den punkt gebracht
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9 " "Ja , der Herr Küppers wieder... " In Bahnkreisen überall bekannt
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10 " "ich habe auch schon die Bekanntschaft von Herrn Kü. gemacht.
Bin auch überhaupt nicht erstaunt über den derzeitigen Stand der Dinge.
Komisch." smash smash smash
Noch ein Opfer, das sich äußert
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11 allgemein zur Lage

"Sollte man nicht mal darüber nachdenken, dem Verein die Gemeinnützigkeit absprechen zu lassen? Dieses dreiste Kaufangebot ist ja wohl der Oberhammer. (hier Preis der Zschopaubrücke) Kein eingetragener Verein darf gewinnorientiert arbeiten. Bisher hat der Verein doch nur Fördermittel erhalten und sich Geld aus gewinnbringenden Geschäften organisiert. Ist da überhaupt schon mal einer auf die Idee gekommen sich nachweisen zu lassen, wie die Gewinne im Sinne der Vereinssatzung, gemeinnützig verwendet worden sind?

Hier taucht eine fette Summe nach der anderen auf und als Gegenleistung ist außer Ärger für die Anwohner Null Komma Nichts vorzuweisen. Ein Verein ist nur so lange gemeinnützig, wie er auch der Gemeinschaft und nicht nur Einem nützt.
Wahre Worte und immer noch keine Meinung seitens des H.-R. Küpper. Sicher ist diese Unterseite irrelevant für den Herrn.
Ach nein, stop!
Seine Anzeige wegen der Existenz dieser Veröffentlichung hat er ja beim Staatsanwalt höchst persönlich abgegeben.
Diese Seite ist nach wie vor online.
12 "

Hallo ins Zschopautal!

Dank Fernseh-Beitrages erfuhr ich von dieser aktuellen Situation. Vorher hörte ich leider (zum Glück) noch nichts davon.
Es scheint mir schon verwunderlich, was in ihrem Tal alles möglich ist...
Als Dresdner dürfen Sie mir glauben, das mir der Begriff "Tal der Ahnungslosen" sehr wohl bekannt ist.  ;-))
Aber hier scheinen die öffentlichen Stellen diesen Namen "aus Ruinen auferstehen lassen zu wollen"...  Wahnsinn.
Glaubte wirklich, das so etwas in 2013 nur noch schwer möglich sein könnte. Aber manch Behörde bewirbt sich immer wieder neu für den berühmten Preis "..."

Wirklich schade. Der Urlaub an Talsperre wird wohl doch kein Radurlaub werden. Aber gut es gibt ja paar Städte, die man mit Auto besuchen kann.

In diesem Sinne allzeit Gute Fahrt...
...in der "bunten Republik" Zschopautal...
Es tut schon weh was hier möglich ist, es spricht sich auch immer mehr herum. Aber einst wird es besser, nun liegt es an der Kommunalpolitik den Druck zu erhöhen.