Die Presseschau III  (Fortsetzung, ab dem 16.12.11)

über die Entwicklung der
IG Kleinbahn Waldheim - Kriebstein e.V.


seit dem Jahr 2009



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Tageszeitung DA Tageszeitung DAZ


20.02.09 - 12.05.11
 
13.05.11 - 13 12.11
 
16.12.11 - 11.01.12
 
02.02.12 - 10. 10.12
 
27.10.12 - 8.12.12
 
04.01.13 - 10.05.13
 
14.05.13 - 27.06.13
 
27.06.13 -27.09.13
 
ab 04.10.13







Presse Link Einschätzung
"Freie Presse" vom 16.12.11

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FP 16.12.11 Stolze 7.500 EUR/a Pacht verlangt Hans Rolf Küpper für die Nutzung der Brücke! Das sind ca. 625 EUR/Monat und zufällig die Höhe seiner Rente (laut eignen Angaben).
Rein hypothetisch ergibt das zusammen die Rente eines ostdeutschen Ingenieurs, für den er sich in Ottendorf/Sa. und Waldheim/Sa. ausgibt. Aber das eine sind seine Einnahmen, das andere die des Vereins.

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 22.12.11

DAZ 22.12.11 Dem Standpunkt von Herrn Stets ist wenig hinzuzufügen außer das es nicht mehr viele aktive Vereinsmitglieder sind und das hat eben seine Ursache.
"Döbelner Anzeiger" vom 23.12.11


DA 23.12.11 25.000 EUR für den Eintrag eines Wegerechts
110.000 EUR für die Instandsetzung des angeblich maroden Fußgängersteg, es ist wieder einmal nicht zu fassen!
Apropos Reparatur des Fußgängerstegs,
ein Fachmann und seines Zeichens Stahlbauingenieur sowie Hersteller von Loks und Bahnausrüstungen, Geschäftsführer einer der Bahn nahestehenden GmbH, ausgewiesener Bahnfachmann bundesweit hat den Fußgängerüberweg zugegebener Weise kurz begutachtet. Sein Fazit: rund 1000 EUR Kosten zuzüglich Verschleißschicht auf dem Weg.
Wenn auch dieses Ergebnis nicht unbedingt als absolut anzusehen ist, kann aber ein Kostentrent erkannt werden, oder?
"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 28.12.11

DAZ 28.12.11 Bedenklich, bedenklich.
Wieso muß denn die öffentliche Hand Herrn Küpper einen Haltepunkt finanzieren? Das will und darf sie gar nicht, aber es wird gefordert.
Herr Küpper, ist IHRE Brücke nun Privateigentum oder nicht?
Zu den gesamten Umständen melden sich nun Vereinsmitglieder, die nicht mitziehen wollen. Eine außerordentliche und öffentliche Mitgliederversammlung wird gefordert, das könnte das Ende der diktatorischen Vorgehensweise des Herrn Küpper werden und das weiß er.
"Döbelner Anzeiger" vom 29.12.11

DA 29.12.11 Es erinnert an die ähnliche Situation bei der Gillbachbahn. Dort wollte Hans-Rolf Küpper von dem Feldbahnmuseum Oekoven e.V. sicher auch Wegezoll fordern. Das Vereinsgelände konnte nur über ein kleines Grundstück betreten werden. Das wollte Küpper heimlich von der DB AG abkaufen. Nur eben das die richtigen Leute Wind davon bekommen hatten.
"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 31.12.11

DAZ 31.12.11 Plötzliche Bewegung? Woher die Einsicht?
Teile und Herrsche
laut Herrn Küpper gehen nun die Verhandlungen ohne den Waldheimer Bürgermeister weiter?
Geldfrage
über finanzielle Übernahmen seitens der Gemeinde Kriebstein wird doch sicher erst nach einer technischen Prüfung verhandelt?
Verantwortung
seitens Herrn Küpper
zweifelsohne richtig, als Eigner der Brücke, trägt man auch Verantwortung. Aber wo war die Verantwortung denn bis zur Schließung der Brücke, die sofort nach dem Beschluß der Gemeinde Kriebstein, keiner Gleisverlängerung und der Errichtung eines Haltepunkts auf Kriebsteiner Seite zuzustimmen, erfolgte?
Siehe dazu Presseartikel vom 30.11.10
"Döbelner Anzeiger" vom 31.12.11

DA 31.12.11 Es sind die Vorgehensweisen beim "Brückendrama" mit den Mitgliedern nicht abgesprochen bzw. wichtige Entscheidungen mittels Beschluß bestätigt worden. Diese Tatsache unterstreicht die Vergangenheit des Hans-Rolf Küpper. In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung will man seitens der Mitglieder Klarheit schaffen. Das ist offensichtlich nur mit Zwang möglich. Im Artikel der DAZ vom 31.12.11 will Küpper plötzlich Absprache mit seinen Mitgliedern halten . . .
Neues Jahr, neue Versuche von Verhandlungen. Es muß eine Lösung her zum Nutzen aller Beteiligten. Das ist der Wunsch und Wille der Anwohner. Sicher wird es eine tragbare Übereinkunft im Jahr 2012 geben. In diesem Sinne,
ein erfolgreiches Jahr
2012
"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 03.01.12

DAZ 03.01.12 Die Unterrauschenthaler äußern sich über die gesamte Situation voller Wut und Enttäuschung. Der anfängliche Enthusiasmus trübte sich allerdings schon 2004/2005 ein. Gejubelt wurde also nicht lange zumal die Aktivitäten mit der Kleinbahn 2002/2003 begannen.
Zu den Schmierereien und der Zerstörungen kann man nur eine ablehnende Haltung einnehmen, schon allein wenn man den LKW auf dem Bahnhof sieht. Aber es hat alles seine Ursachen, welche nicht nur mit "Leichtsinn" erklärbar sind.
"Döbelner Anzeiger" vom 04.01.12

DA 04.01.12 Potz, Blitz und Paukenschlag, der Leser möge entschuldigen.
Plötzliche Gesprächsbereitschaft des Hans Rolf Küpper? Da kann man eine gewissen Logik den Äußerungen der Einwohner der betroffenen Gemeindeteile erkennen, die einen Zusammenhang sehen zwischen der Gesprächsbereitschaft und der drohenden, außerordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins?
"Freie Presse" vom 04.01.12

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FP 04.01.12 Nichtmitglieder wollen eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen? Die vier Leute sind als Mitglieder in Waldheim bekannt. Was ist denn seit der Antragstellung auf eine solche MV mit dem Status der Mitgliedschaft passiert? Hat Herr Küpper wieder den Drang des Rauswerfens verspürt?
"Ich bin der Verein, der Verein bin ich"

"Döbelner Anzeiger" vom 05.01.12

DA 05.01.12 "Liebe" Sprayer und Steinewerfer,
die Kleinbahn soll doch sicher erhalten werden, egal unter welchem Vorzeichen. Das solltet ihr bedenken. Vielleicht wirkt diese Aufforderung mehr als die Androhung von Strafe?
Also: Gehirn einschalten.
"Freie Presse" vom 10.01.12

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FP 10.01.12 Satte 60 Mitglieder waren in dem Verein 2003/2004, 9 sind es wohl jetzt noch, wieviel sind denn davon nicht stimmberechtigte neue, also Fördermitglieder? Die "Spatzen von den Waldheimer Dächern" pfeifen von sieben aktiven und damit stimmberechtigten Mitgliedern. Plus die vier "fahnenflüchtigen" Mitglieder, die Küpper nicht dazuzählen wird, ergibt zwölf.
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Die Behauptung eines Mitglieds, Küpper wolle die Gemeinde zur Kasse bitten, läßt einiges erahnen.
"Holzauge sei wachsam"
"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 11.01.12

DAZ 11.01.12