Die Presseschau V  (Fortsetzung, ab dem 27.10.12)

über die Entwicklung der
IG Kleinbahn Waldheim - Kriebstein e.V.


seit dem Jahr 2009



   Link für Veröffentlichungen

Tageszeitung DA Tageszeitung DAZ


20.02.09 - 12.05.11
 
13.05.11 - 13 12.11
 
16.12.11 - 11.01.12
 
02.02.12 - 10. 10.12
 
27.10.12 - 8.12.12
 
04.01.13 - 10.05.13
 
14.05.13 - 27.06.13
 
27.06.13 - 27.09.13
 
ab 04.10.13



 


Presse Link Einschätzung
" Döbelner Anzeiger" vom 27.10.12

DA 27.10.12 Tja Herr Iven, Sie haben recht mit Ihrem Kommentar, daß ein 1. Vorsitzender nicht wie ein Sonnenkönig . . . und doch ist das Praxis in diesem Verein. Es sind schon Heerscharen ausgeschlossen worden, sie wurden unbequem.
Eintreten in diesen Verein um eine Mehrheit bilden zu können?
Da reicht schon ein Drittel aller Mitglieder um den § 37 BGB zu bemühen.
In den Vorgängervereinen, welche Küpper ins Leben gerufen hat, (Adenau/Eifel, Ottendorf/Sa.) fehlte noch ein ganz bestimmter Passus, welcher in die Satzung dieser IG Kleinbahn aufgenommen wurde und das sicher mit voller Absicht:
Zitat § 4, Absatz 2:"... Die Fördermitgliedschaft soll mind. ein Jahr bestehen ..."
Zitat § 4, Absatz 3:"Die Annahme erfolgt auf schriftlichen Antrag durch Beschluß des Vorstandes ..."
Fördermitglieder haben kein Stimmrecht und ob das neue Fördermitglied als vollwertiges Mitglied aufgenommen wird liegt dann einzig und allein am "Sonnenkönig"!

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 29.10.12


DAZ 29.10.12 Grund des Rauswurfs eines Vereinsmitglieds soll eine schlechte Kassenführung sein, so Küpper. Dann fragt man sich, warum eben dieses Mitglied von der Mitgliederversammlung der IG Kleinbahn entlastet wurde? Was ist denn das für ein Vereinsgebaren?
Entlastung <==> Rausschmiß
Küppers Stil als
"allmächtiger Sonnenkönig"
,
 läßt da zu wünschen übrig.


" Döbelner Anzeiger" vom 03.11.12


DA 03.11.12 Ein Rauswurf mit Formfehlern. Wie Vereinsrauswürfe formell gestaltet werden müßte Küpper doch nun wissen, er war ja auch schon mehrfach "betroffen".

Der Verein nimmt keine weiteren Mitglieder auf? Das war zu erwarten, da sonst Küppers Allmacht gefährdet wäre.

" Döbelner Anzeiger" vom 14.11.12

DA 14.11.12 Es ist unter aller Würde einen Menschen so zu bedrohen. Ein rauher Ton herrscht in diesem Verein seit Jahren schon, aber alles hat seine Grenzen. Vor allem stellt der Drohende darauf ab, er brauche den Verein um seine Freizeitgestaltung einen Sinn zu geben. Löblich, aber das geht auch nach einem Wechsel von Personen innerhalb des Vereins, selbst wenn dann eventuell nicht mehr die Ausrüstung vollständig sein sollte, da so manches dem Verein entzogen wird durch Eigentumsverhältnisse, die den Mitgliedern immer nebulös waren.


" Döbelner Anzeiger" vom 16.11.12

DA 16.11.12 siehe Einschätzung vom 27.10.12 oben.

"Freie Presse" vom 22.11.12

FP Logo
FP 22.11.12 Im großen und ganzen war und ist Herr Küpper in der Vergangenheit  und in der Gegenwart bei seinem Umfeld und den Entscheidungsträgern unbeliebt. Das gilt für NRW und für Sachsen. Hier prescht er wieder, nach alter "küpperscher Art", nach vorn und gibt seinem Beliebtheitsgrad alle Ehre mit seinem "Vorschlag" den sanften Tourismus in Waldheim/Kriebstein aufleben zu lassen und das (erfahrungsgemäß) mit lautem Gebrüll.
[Artikel gleichlautend mit dem vom 24.11.12, siehe unten]

" Döbelner Anzeiger" vom 24.11.12

DA 24.11.12 Stadt, Kreis und ein Zweckverband, baut einen neuen Radwanderweg und gleich nebenbei meine gewünschte Bahnstrecke bis Kriebstein mit!
Das sind Vorstellungen von Herrn Küpper, die dem Faß den Boden ausreißen. Ich kann mir schon vorstellen, wie die schriftliche Antwort an Küpper ausfallen wird.

Der § 87 BauGB könnte die Situation ändern.

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 27.11.12

DAZ 27.11.12 Na endlich sagt's mal ein Entscheidungsträger was die gesamte Kleinbahnwelt und viele Bürger über Küpper wissen.
Das ist nun hoffentlich eine offizieller Basis für das weitere Handeln.
Es lohnt sich den letzten Absatz im Zeitungsartikel zu lesen.

" Döbelner Anzeiger" vom 29.11.12

DA 29.11.12 Die schwebende Lok war für den Fahrer kein Problem, um diese einfache Arbeit hat man sich in der Transportfirma förmlich gerissen.

Die Thü-Sa-A GmbH
(hierzu dieser Link)

tauscht also die Lok gegen einen Waggon. Wie erwähnte doch Küpper sinngemäß bezüglich dem von ihm vorgeschlagenen Bau von einer Eisenbahntrasse und parallelen Radwanderweg, welch die Kommunen zu bezahlen hätten?
Die Kommunen lehnten alles ab, weil unannehmbar.

Das glaubt man gern, da dazu noch die höchst unangenehme Art Küppers kommt, auch den Gemeinden gegenüber. Herr Thomas Waldheim hat dazu in seinem Antwortschreiben an ihn deutliche Worte gefunden.
(siehe Artikel von der Döbelner Allgemeinen Zeitung v. 27.11.12.)

"Döbelner Anzeiger" vom 01.12.12

DA 01.12.12 Zur "selbstlosen Lösung" um die Thomas Waldheim den Herrn Küpper bittet, könnte doch der Erlös der letztens verkauften und geschätzten 800-900 m Schienen herhalten. Die Thü-Sa-A Stiftung i.Gr.
(hier Link dazu)
als Eigner der Schienen, sponsert doch sicher gern den Erlös aus deren Verkauf. Die Rechnung ist einfach:

rund 800m x 50 kg/m : 1000 = 45 t 45 t x 400 €/t*
=
16.000 €

Na dann ein selbstloses Sponsern, Herr Küpper.
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* momentaner Preis für gute Profile der Schienengröße S 49, die verkauften Schienen waren für eine Wiederverwendung tauglich.

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 12.12.12

DAZ 12.12.12 Potz Blitz, da hat der Küpper aber wieder herein geschlagen. Den Hang zu hohen Beträgen hat er ja schon mehrfach unter Beweis gestellt. Wie kommt man nur nachvollziehbar auf solche Summen? Satte
161.800 EUR
will Küpper für diese Brücke.
"Wer soll das bezahlen, wer hat so viel Geld. . ."

"Döbelner Anzeiger" vom 13.12.12

DA 13.12.12  Der Preis für die Brücke, die vorherigen "Vorstöße" um seinen Willen durchzusetzen und die Umgangsformen mit den Behörden und fast seinem gesamten Umfelds, ließen Küpper in diese Situation geraten. Sie schließt sich an, an seine Projekte in der Vergangenheit. Der größte Teil davon wurde nie begonnen oder blieb unfertig.

"Döbelner Anzeiger" vom 28.12.12

DA 28.12.12 Silvester vor der Tür und kein Grund zum Feiern, was das Verhältnis Küpper und sein öffentliches Umfeld betrifft. Nirgends ist er mit seinen "Vorhaben" so weit gekommen wie in Waldheim/Kriebstein. Die Gemeinden und Kleinbahnkollegen, die er in der Vergangenheit "beehrte", wollen ihn nicht wiedersehen. Ähnlich ergeht es nun unserer Region.
Das ist die Bilanz bis 2012 des 1. Vorsitzenden der IG Kleinbahn W-K

TRAURIG