Die Presseschau VIII  (Fortsetzung, vom 27.06.13 bis 27.09.13)

über die Entwicklung der
IG Kleinbahn Waldheim - Kriebstein e.V.


seit dem Jahr 2009



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20.02.09 - 12.05.11
 
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27.06.13 -27.09.13
 
ab 04.10.13





 


Presse Link Einschätzung
"Freie Presse" vom 27.06.13

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FP 27.06.13 Von dem demokratischen Selbstverständnis des
Bürgermeister Merker (Kriebstein)
profitiert die Bevölkerung. Sie sollen mitbestimmen und nicht REGIERT werden.

"Döbelner Anzeiger" vom 28.06.13

DA 28.06.13 Ja, das ist eben diese Offenheit, welche
Bürgermeister Merker
zeigt. Er legt Karten auf den Tisch und das ist zielführend und berechenbar, das ist genau der richtige Weg.
So mancher kann es sich denken, wie es weitergehen kann, da braucht man sich nicht in Schweigen zu hüllen.
Übrigens, die notwendigen 5000 € freie Masse wird der Gutachter in der Insolvenzmasse des Vereins schon finden.

"Döbelner Anzeiger" vom 29.06.13

DA 29.06.13 Klar ist so ziemlich, daß mit gewissen Unkorrektheiten seitens Küpper zu rechnen ist innerhalb der Insolvenz, soweit diese eröffnet wird.

Wie viele Leute waren bis dato der Meinung im Unterrauschenthal Ordnung zu bringen wird nie etwas? Nicht beirren lassen, weiter im Text und daran glauben!
"Offene Brücke jetzt"!

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 29.06.13

DAZ 29.06.13
"Freie Presse" vom 01.07.13

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FP 01.07.13 Bei rund 650 EUR/Monat Rente und den großen angehäuften Schuldenberg in Ottendorf wegen der beiden Gebäude dort, grenzt es fast schon an Kunst satte 67.000 EUR für den Verein aus eigener, Küppers Tasche auszugeben. Wie uneigennützig.
Satte 30.000 EUR Fördergeld fordert das LRA zurück, dafür sind keine Arbeiten ausgeführt worden. Laut Küpper ist das natürlich nicht an dem.
Schuld sind immer die Anderen.

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 06.07.13

DAZ 06.07.13 Ja da kann man gespannt sein auf einen angeblichen Nutzungsvertrag zwischen der von Küpper installierten "Thü-Sa-A GmbH als sogenannter Eigner der Waggons, der Loks und der Ersatzteile für diese und der IG Kleinbahn Waldheim-Kriebstein e.V.

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 09.07.13

DAZ 09.07.13 "Panta rhei"

die BI hält auch die Sache in Bewegung im Einklang mit anderen Behörden

"Döbelner Anzeiger" vom 09.07.13

DA 09.07.13 Weiter mit der Bürgerinitiative, dieser Rückblick zeigt die Aktivität der Leute.

Was im letzten Abschnitt als "Finte" bezeichnet wird eröffnet sich wohl niemanden außer dem Autor selbst.

"Döbelner Anzeiger" vom 20.07.13

DA 20.07.13 Ein Sammelsurium von Schuldzuweisungen und "Unkorrektheiten", wie man es kennt von Küpper.

"Ich bin unschuldig!"

Die Devise befolgte er schon in seiner Vergangenheit.
Die Insolvenz
des Vereins hätte nichts mit der Rückforderung der Fördergelder des LRA zu tun? So, das sind andere Töne als Küpper sie ins Horn der "Freien Presse" am 01.07.13 geblasen hatte. (siehe oben) Wie hätte Küpper es denn gern? Am besten je nach Sachlage, immer zu Vorteil des Herrn oder?
Satte 50.000 € in die Sockel der Brücke gesteckt? Davon ist nichts zu sehen und außerdem sollte man bei der Gewährung von Fördergelder Arbeiten an gefährlichen Stellen der Brücke anfangen und nicht "Steine putzen"!
Als selbsternannter "Sprecher", "technischer Leiter" und "Geschäftsmann" der von ihm kontrollierten Thü-Sa-A GmbH weiß Küpper nicht, daß bei Abrechnungen von geleisteten Arbeiten und der Beschaffung von Materialien die Einzelposten aufzulisten sind? Dann ist Küpper unfähig solche Pöstchen zu bekleiden. Aber Schuld ist das LRA, man hat ihn nicht darauf hingewiesen!
BM Merker hat der Öffentlichkeit gepetzt, daß Küpper 161.800 € für die Brücke haben will. Na da haben wir doch den Schuldigen!
Die Bürgerinitiative pfeift und trillert vor der Wohnung der Lebensgefährtin Küpper, in der er lebt. Das ist keine Lachnummer, es wäre günstig wenn Küpper sich den Leuten gestellt hätte, dann wäre ihm das Lachen vergangen. Wenn eine Lachnummer, so Küpper, warum hat er denn nachdem alle Bürger weg waren, die Polizei gerufen?

Aber es stimmt schon Herr Küpper, wir, die hier wohnen sind es gar nicht wert, daß man sich für sie arrangiert!
Küpper zum MDR am 18.06.13


"Döbelner Anzeiger" vom 04.09.13

DA 04.09.13 Wieder einmal ein Verwirrspiel seitens Küpper. Erst äußert er die Insolvenz sei wegen der Rückforderung der Fördergelder des LRA Mittelsachsens eingeleitet worden, danach, weil der Wind für einen anderen Grund günstig stand, betont Küpper die ständigen juristischen Auseinandersetzungen wären der Anlaß gewesen.

Genua so kennen wir Küpper, Schuld sind immer die anderen.

"Döbelner Allgemeine Zeitung" vom 11.09.13

DAZ 11.09.13 Die Akten des Vereins werden kontrolliert seitens des vorläufigen Insolvenzverwalters. Es bleibt abzuwarten, ob diese etwas Neues an das Tageslicht bringen.

"Döbelner Anzeiger" vom 12.09.13

DA 12.09.13 Küppers "Bekannte" wollen auf die IG Kleinbahn bieten, dann wäre die IG Kleinbahn schuldenfrei und hätte ansonsten auch keine Alt-Verbindlichkeiten mehr. Als juristische Person existiert nach der Insolvenzeröffnung der Verein nicht mehr, das ist der Grund. Küpper könnte danach die IG Kleinbahn wieder auferstehen lassen aber wie oben schon erwähnt, ohne alte Verbindlichkeiten.
Warum gerade jetzt die "Bekannten" massig Geld in die Ersteigerung der Insolvenzmasse des Vereins pumpen will, müßte sich allerdings der Insolvenzverwalter fragen und das wird er sicherlich auch.

Küppers Äußerungen dazu sind objektiv fragwürdig.

"Döbelner Anzeiger" vom 26.09.13

DA 26.09.13 Erst laufen Küpper die Mitglieder weg, dann die Bürgermeister der Gemeinde Kriebstein und der Stadt Waldheim als eventuelle Unterstützer und nun auch sein Rechtsanwalt.

Wem wundert es?
Schuld haben aber sicher wieder die Anderen!

"Döbelner Anzeiger" vom 27.09.13

DA 27.09.13 Ach die böse Bürgerinitiative, sie wollte Küpper treffen! Selbstverständlich kommt danach die immer gleiche Reaktion des Herrn Küpper, nämlich eine Drohung. Jetzt müßten andere darunter leiden. Hat sich Küpper eigentlich schon einmal gefragt, wieviel Leid er anderen angetan hat? Mit Sicherheit ja.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Insolvenz Küppers, nein natürlich des Vereins, und der Rückforderung der Fördergelder seitens des Landratsamts. Hier wird wieder eine Tatsache so gedreht, wie sie K. gerade ins Konzept paßt.
Küpper höchst persönlich trompetete diesen Zusammenhang in der "Freien Presse" vom 01.07.13 heraus. (in dieser Presseschau nachzulesen)